Volkshilfe Jobfabrik
Gründungsjahr
Die Volkshilfe Jobfabrik wurde im Jahre 1997 gegründet. Begonnen wurde mit zwei Arbeitsprojekten, einem Schulbuffet und Ausmalarbeiten. Im Laufe der Jahre wuchs die Volkshilfe Jobfabrik auf fünf Arbeitsprojekte und drei Firmenkooperationen.

Ziel des Projekts
Ziel des Projekts ist die Vermittlung von Jugendlichen mit Entwicklungsrückständen und Lernbehinderungen in den ersten Arbeitsmarkt im Alter von 15 -21 Jahren.
Zielgruppe
Die Volkshilfe Jobfabrik ist ein Qualifizierungsprojekt für Jugendliche mit Lernbehinderungen und/oder Entwicklungsrückständen.
Arbeitsbereiche
Das Arbeitstraining wird für Jugendliche angeboten, um sie auf den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Das Arbeitstraining findet in folgenden Bereichen statt:
• Catering und Kommunikation
• Küche
• Arbeiten rund um Haus & Garten
• Reparatur
• Buffet im Magistratischen Bezirksamt 15
Unternehmenskooperationen
Kooperationen bestehen mit McDonalds, Spar und Austria Trendhotels.
Personalentwicklung
Psychologische und psychotherapeutische Betreuung
Die Jugendlichen haben die Möglichkeit in vierzehntägigen Reflexionsgruppen Probleme im Arbeitsumfeld zu reflektieren und Lösungsstrategien zu entwickeln. Nach Bedarf können Jugendliche auch Einzelgespräche und psychologische Beratung in Anspruch nehmen.
Sozialarbeiterische Betreuung
Eine Sozialarbeiterin begleitet die Jugendlichen auf Amtswegen, zu Gesundenuntersuchungen und berät bei familiären Konflikten.
OutplacementDas Hauptaugenmerk der Volkshilfe Jobfabrik ist, für die Jugendlichen Arbeitsplätze am ersten Arbeitsmarkt zu finden. So ist das ganze Arbeitstraining dahingehend ausgerichtet. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Arbeitswille stehen dabei im Vordergrund. Zusätzlich gibt es vierzehntägig Berufsinformation und persönliche Berufsberatung.
Praktika
Nachdem die Arbeitstugenden gefestigt sind, werden Praktika vermittelt.
Wenn diese positiv verlaufen sind, startet die eigentliche Arbeitsplatzsuche.
Fördergeber
Diese Maßnahme wird gefördert vom Bundessozialamt Landesstelle Wien aus Mitteln des Ausgleichtaxfonds sowie vom AMS Wien.